Sechs denkende Hüte zur neuen Wohnungsgemeinnützigkeit

Die Methode Sechs denkende Hüte öffnet den Diskurs für eine Sichtung aller Argumente und Haltungen auf eine strukturierte und konstruktive Weise. Verschiedene Fragestellungen des Themenkomplexes Wohnen können so diskutiert werden, z. B. die Frage nach einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit, und münden in konkreten Handlungsoptionen.

Die Teilnehmenden setzen sich in sechs Phasen verschiedene „Denkhüte“ auf. Diese repräsentieren sechs Denkrichtungen: Der weiße Hut steht für die objektive analytische Betrachtung, der rote Hut für emotionale und intuitive Beiträge, der schwarze Hut für Kritik und Zweifel, der gelbe Hut für optimistische Vorstellungen, der grüne Hut für konkrete, konstruktive Vorschläge und der blaue Hut für eine ordnende und moderierende Zusammenfassung der Argumente.

 

Ziele

  • Die Teilnehmenden werden zu einer strukturierten Diskussion angeregt.
  • Die Teilnehmenden können sich auf verschiedene Haltungen zu einem Thema einlassen und (Gegen-)Argumente entwickeln.

5-40 Personen

Sechs denkende Hüte

50 min

Hilfsmittel: Farbige Hüte, Flipchart, Moderationskarten, Stifte

Moderationskompetenz:

Ähnliche Materialien

Speeddating zu Wohnen

Alle Teilnehmenden erhalten eine Karte mit einer Frage darauf. Sie bewegen sich frei im Raum. Wenn die Moderatorin bzw. der Moderator ein Signal gibt, z. B. Klatschen oder ein Klingeln, dann finden sich zwei Personen zusammen. Erst stellt die eine...

mehr lesen

Zeitstrahl: Wohnungspolitik

Zunächst werden Gruppen mit jeweils fünf Personen gebildet. Jede Gruppe erhält einen Umschlag. Darin befinden sich jene Karten mit den Zeitangaben und jene mit den inhaltlichen Überschriften. Die einzelnen Gruppen haben 20 Minuten Zeit, um darüber zu diskutieren, welche Zeitangaben...

mehr lesen

Zukunftswerkstatt „Reden wir über … soziales nachhaltiges Wohnen“

Die Zukunftswerkstatt bietet die Möglichkeit, die Thematik soziales und nachhaltiges Wohnen zu bearbeiten. Nachhaltigkeit meint dabei die ökonomische, soziale und ökologische Zukunftsfähigkeit städtischer Entwicklung. Im Fokus stehen dabei die Wohnenden, Beschäftigten und BesucherInnen. mehr lesen